Röntgenbilder sind in der zahnärztlichen Diagnostik unverzichtbar. Das digitale Röntgen ist strahlenarm und bietet eine ausgezeichnete Bildqualität mit stark verbesserter diagnostischer Auswertung, der zeitaufwendige Entwicklungsprozess entfällt.

Neben dem üblichen zweidimensionalen Röntgen sind in manchen Fällen zusätzlich dreidimensionale Aufnahmen (3-D-Röntgen, Digitale Volumentomografie, DVT) zur umfassenden Diagnostik erforderlich.

Digitale Technik für die Sicherheit unserer Patienten

Gerade vor Implantationen oder anderen komplexeren Eingriffen setzen wir auf die Bilder aus unserem praxiseigenen DVT, dem digitalen Volumentomografen. So erhalten wir Einblicke in die anatomischen Strukturen von Zähnen, Nervenbahnen oder Kieferknochen – für eine präzise, sichere und schonende Behandlung unserer Patienten!

Sicher reichen für viele Diagnosen die klassischen Röntgenbilder aus. Digitale Bilder in der dritten Dimension geben uns aber eine Fülle an Informationen, mit denen wir die aktuelle Situation ideal beurteilen können – die Diagnose wird objektiver! Bei aller Technik entscheidet aber am Ende immer der erfahrene Mediziner, der die Bilder interpretiert und entsprechend handelt.

„Im Vergleich zu einem herkömmlichen CT (Computertomografie) ist die Strahlenbelastung eines DVT deutlich niedriger. Die Röntgenbilder des DVT werden nur sehr kurz belichtet, und die Strahlendosis beträgt weniger als ein Zehntel im Vergleich zum klassischen Computertomografen!“

DVT im Einsatz

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