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Vollnarkose für Angstpatienten

Entspannt einschlafen und mit neuen Zähnen aufwachen – dank der Vollnarkose für Angstpatienten in Langen

Wir “verschlafen” rund 24 Jahre unseres Lebens. Schlafen ist wichtig, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Die Organe regenerieren sich und das Immunsystem tankt Energie. Im Schlaf passieren also viele wichtige Dinge.

Für Sie als Angstpatient ist der tiefe Schlaf extrem wichtig. Sie wissen zu 100 %, dass Sie von der Behandlung, den Geräuschen, den Gerüchen nichts mitbekommen. Nur warten wir nicht, bis Sie müde werden – wir rufen den Schlaf künstlich hervor. Mit einer Vollnarkose.

Wie wirkt die Vollnarkose bei Zahnarztangst?

  • Kein Kopfkino mehr! Durch die Vollnarkose reduzieren sich die elektrischen Signale im Gehirn, mit denen die Nervenzellen kommunizieren.
  • Keine Schmerzen! Die Großhirnrinde, wo das Bewusstsein sitzt, reagiert noch auf Reize der Außenwelt, kann diese aber nicht mehr weitergeben.
  • Kein Würgereiz! Der Schluck- und Hustenreflex wird ausgeschaltet.

Unser Team ist speziell für die Zahnbehandlung in Vollnarkose geschult. Wir führen die Vollnarkose ambulant durch – Sie verlassen die Praxis im Anschluss und ruhen sich zu Hause aus. Selbstverständlich dürfen Sie jemanden mitbringen, der Sie begleitet.


Zögern Sie den notwendigen Zahnarztbesuch nicht länger hinaus. Wir beraten Sie zur schonenden Behandlung unter Vollnarkose – gerne auch telefonisch. Rufen Sie uns an und lassen Sie uns darüber sprechen: 06103 – 23322

Mit itn narkose beim Zahnarzt in Langen entspannter behandeln lassen

Gut zu wissen: Fakten zur ITN-Narkose beim Zahnarzt

Die Vollnarkose in unserer Praxis in Langen führen wir als sogenannte Intubationsnarkose – kurz ITN – durch. Der Name leitet sich von der Art der Beatmung während der Narkose ab. Diese erfolgt über einen dünnen Schlauch – den Tubus.

  • Die Vollnarkose nennt man Allgemeinanästhesie. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt “ohne Empfindung”.
  • Die Vollnarkose ist ein durch Medikamente eingeleiteter Schlafzustand.
  • Das Bewusstsein sowie das Schmerzempfinden sind ausgeschaltet.
  • Die Narkose verhindert Stress und Angstgefühle, bevor sie entstehen.
  • Ein erfahrenes Team aus Anästhesisten ist vor und während der Behandlung an Ihrer Seite.
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Zahnärztliches Team in der Praxis, Betreuung von Angstpatienten vor Vollnarkose in Greßbach + Kollegen am Lutherplatz

Bei welchen Behandlungen ist die Vollnarkose sinnvoll?

Eine Vollnarkose kann bei umfangreichen oder länger dauernden Eingriffen, ausgeprägter Zahnarztangst, starkem Würgereiz oder fehlender Behandlungsfähigkeit sinnvoll sein. Zum Beispiel verwenden wir die Vollnarkose, wenn wir Zahnimplantate einsetzen oder mehrere Behandlungsschritte in einer Sitzung durchführen.

Wir treffen häufig Angstpatienten, die seit vielen Jahren nicht beim Zahnarzt waren. Meistens sind die Zähne kariös und entzündet oder es sind Zähne ausgefallen. Die Liste der notwendigen Maßnahmen ist lang. Aber das ist nicht schlimm. Für Ihre Zahnarztangst, auch Dentophobie genannt, gibt es die Zahnbehandlung unter Vollnarkose.

Diese Behandlungen können Sie angstfrei in Vollnarkose erleben:

  • Umfangreiche Zahnsanierungen
  • Einsetzen mehrerer Zahnimplantate
  • Wurzelbehandlungen
  • Entfernung von Weisheitszähnen
  • Chirurgische Zahnfleischbehandlungen
  • Feste Zähne an einem Tag

Im Tiefschlaf kommen Ihnen lange Zahnbehandlungen viel kürzer vor. Auch wenn Sie in Wahrheit 1 – 2 Stunden schlafen, fühlt es sich an wie ein kleines Nickerchen.

Das ist eine Win-win-Situation. Sie erleben die Behandlung schlafend und entspannt. Und wir haben genügend Zeit und Ruhe, um Ihre Zähne „in einer Sitzung“ in Ordnung zu bringen.

Ein Traum! Sie schlafen ein und wachen mit neuen Zähnen auf

Sie benötigen dringend Zahnersatz – schieben die Behandlung aber seit vielen Jahren aufgrund der Angst vorm Zahnarzt auf? Verschlafen Sie den unangenehmen Teil und wachen Sie mit neuen festen Zähnen auf. So einfach? Ja, so einfach!

Mit der Methode „Feste Zähne an einem Tag“ erhalten Sie in einer Behandlung Lebensqualität und Gesundheit zurück. Kurze Zeit später essen Sie wieder vieles, was Ihnen schmeckt. Wie das funktioniert?

Feste Zähne an einem Tag aus Langen.

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Zahnarztmanagerin Sabine Sacher in der Praxis Greßbach + Kollegen am Lutherplatz, Beratung für Vollnarkose bei Angstpatienten

Eignet sich die Vollnarkose beim Zahnarzt nur für Angstpatienten?

Eine Vollnarkose kann nicht nur bei Zahnarztangst, sondern auch bei umfangreichen Eingriffen, starkem Würgereiz oder eingeschränkter Behandlungsfähigkeit infrage kommen. Voraussetzung ist, dass aus anästhesiologischer Sicht keine relevanten Gegenanzeigen bestehen. 

Vielleicht wurden Sie schon operiert. Dann wissen Sie, dass es vor jeder Vollnarkose ein Aufklärungsgespräch gibt. Das ist auch in der Zahnarztpraxis so.

Zusammen mit unserem Anästhesisten besprechen wir folgende Fragen: Gibt es Vorerkrankungen? Bestehen Allergien? Nehmen Sie Medikamente ein? Zusätzlich messen wir das Körpergewicht, um später das Schlafmittel passend für Sie zu dosieren.

Nur in Ausnahmefällen ist die Vollnarkose nicht möglich.

  • Bei Schwangeren
  • Bei Patienten, die die Vollnarkose innerlich ablehnen
  • Bei Patienten, die nicht nüchtern sind
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Gut zu wissen: Risiken und Nebenwirkungen der Vollnarkose

Eine Vollnarkose ist ein medizinischer Eingriff. Deshalb klären wir Sie offen über mögliche Risiken auf. Die gute Nachricht: Die meisten Nebenwirkungen sind leicht und schnell wieder vorbei.

Nach dem Aufwachen können zum Beispiel auftreten:

  • Müdigkeit und ein leichtes Gefühl der Benommenheit
  • leichte Halsschmerzen oder Heiserkeit durch den Tubus
  • Frösteln
  • leichte Kopfschmerzen oder Übelkeit

Sehr selten sind allergische Reaktionen auf Medikamente, Probleme mit Kreislauf oder Atmung oder das Einatmen von Mageninhalt. Deshalb kontrolliert unser erfahrenes Anästhesieteam während der gesamten Behandlung Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung.

Vor der Vollnarkose: So prüfen wir Ihr persönliches Risiko

Wie gut Sie eine Narkose vertragen, hängt von Ihrer Gesundheit ab. Deshalb gehen wir vorher gemeinsam mit unserem Anästhesisten Schritt für Schritt vor:

  • Aufklärungsgespräch – Wir sprechen über Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente und frühere Narkosen. Bringen Sie dazu gerne Ihren Medikamentenplan mit.
  • Blutwerte – Ihr Hausarzt bestimmt vorab ein kleines Blutbild mit Werten zur Blutgerinnung, Elektrolyten sowie Leber- und Nierenwerten.
  • Nüchtern bleiben – Sechs Stunden vorher essen Sie nichts mehr, zwei Stunden vorher trinken Sie nichts mehr. Das senkt das Risiko, dass Mageninhalt in die Lunge gerät.
  • Grünes Licht – Erst wenn unser Anästhesist die Narkose freigibt, planen wir Ihre Behandlung.

Spricht etwas gegen eine Vollnarkose? Dann finden wir gemeinsam einen anderen Weg, zum Beispiel die Lachgassedierung.

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Eine kleine, junge Patientin vor einer Behandlung mit Vollnarkose bei den Zahnärzten am Lutherplatz in Langen.

Kann ich mein Kind unter Vollnarkose beim Zahnarzt behandeln lassen?

Wenn wir an Kinderzähnen viel in Ordnung bringen müssen, besprechen wir mit den Eltern die Option einer Vollnarkose. Die Behandlung würde sonst zu lange dauern. Das möchten wir den Kindern ersparen.

Alternativ bieten wir Ihnen gerne die Lachgassedierung an. Dabei handelt es sich um keine Narkose, sondern eine Sedierung. Ihr Kind bleibt wach, erlebt die Behandlung aber deutlich entspannter und angstfrei.

Steht Ihrem Kind eine größere Zahnbehandlung bevor? Bei Fragen rund um die Lachgassedierung oder Vollnarkose beraten wir Sie gerne.

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Porträt einer Zahnärztin von Greßbach + Kollegen am Lutherplatz für Vollnarkose bei Angstpatienten

Wie gestaltet sich bei einer Vollnarkose beim Zahnarzt der Ablauf?

Am Tag des Eingriffs sollten Sie sechs Stunden vor der Narkose nichts mehr essen. Zwei Stunden vorher nichts mehr trinken. Nehmen Sie Medikamente? Bitte besprechen Sie vorher mit unserem Anästhesisten, welche Medikamente Sie einnehmen dürfen.

So erleben Sie die Vollnarkose beim Zahnarzt:

  1. Einschlafen – Unser Anästhesist leitet die Vollnarkose mit einem starken Schlafmittel ein, das er in die Vene spritzt. Für Sie ist der Eingriff damit erledigt. Sie schlafen entspannt und losgelöst von allen Ängsten und Sorgen ein.
  2. Sicher fühlen – Während Sie schlafen und wir uns um Ihre Zähne kümmern, ist für Ihre Sicherheit gesorgt. Unser erfahrenes Anästhesieteam kontrolliert fortlaufend Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung des Blutes.
  3. Aufwachen – Sobald Ihre Zähne so sind, wie Sie es sich gewünscht haben, stoppt der Narkosearzt die Zufuhr des Narkosemittels. Noch während Sie schlafen, zieht der Arzt den Beatmungsschlauch. Sie wachen langsam auf und fühlen sich erholt.

Typisch für eine Vollnarkose ist die Erinnerungslücke. Sie haben das Gefühl, als wäre keine Zeit vergangen.

Aber spätestens, wenn Sie in den Spiegel schauen, wissen Sie: Während Sie geschlafen haben, hat sich viel verändert. Sie haben endlich wieder schöne und gesunde Zähne!


Bevor wir weitere Fragen klären – gibt es etwas zur Narkose, das Sie Zahnarzt Dr. Greßbach persönlich fragen möchten? Schreiben Sie ihm eine E-Mail.

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Nach der Vollnarkose: So erholen Sie sich zu Hause

Nach der Behandlung wachen Sie in Ruhe bei uns auf. Unser Anästhesist schaut noch einmal nach Ihnen. Erst dann geht es nach Hause.

[zu prüfen: Gibt es für Erwachsene einen eigenen Aufwachbereich? Wie lange bleiben Patienten nach dem Aufwachen ungefähr in der Praxis?]

  • Begleitperson – Lassen Sie sich bitte abholen. Am besten bleibt in den ersten 24 Stunden jemand bei Ihnen.
  • Ruhe – Gönnen Sie sich den Rest des Tages Ruhe. Auf Sport und körperliche Anstrengung verzichten Sie besser.
  • Essen und Trinken – Beginnen Sie mit kleinen Schlucken Wasser oder Tee. Essen dürfen Sie, sobald Sie ganz wach sind und die Betäubung im Mund nachgelassen hat. Weiche, lauwarme Speisen schonen die behandelten Stellen.
  • Medikamente – Nehmen Sie Schmerzmittel und Ihre üblichen Medikamente so ein, wie wir es mit Ihnen besprochen haben. Alkohol ist in den ersten 24 Stunden tabu.
  • Auto stehen lassen – Rund 24 Stunden dauert es, bis Ihr Körper das Narkosemittel abgebaut hat. So lange fahren Sie bitte nicht selbst, auch nicht mit dem Fahrrad.

Warnzeichen nach der Narkose: Wann Sie uns anrufen sollten

Ein wenig Müdigkeit und ein kratziger Hals sind nach der Narkose normal. Bitte melden Sie sich aber bei uns, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Übelkeit oder Erbrechen, das nicht nachlässt
  • eine Blutung, die trotz Druck auf einen Tupfer nicht aufhört
  • starke oder zunehmende Schmerzen und Schwellungen
  • Fieber

Bei Atemnot, Brustschmerzen oder Verwirrtheit rufen Sie bitte sofort den Notruf 112.

Sie erreichen uns unter 06103 – 2 33 22. Außerhalb der Sprechzeiten hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117.

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Zahnarztangst bestätigen lassen: Was ein Attest bringt

Ein mulmiges Gefühl vor dem Zahnarzt kennen viele. Bei etwa 5 bis 10 Prozent der Erwachsenen ist die Angst aber so stark, dass sie als Erkrankung gilt. Fachleute sprechen dann von einer Zahnbehandlungsphobie oder Dentophobie.

Diese Diagnose stellen Psychotherapeuten, Psychiater oder Fachärzte für Psychosomatik, nicht der Zahnarzt. Mit uns können Sie offen über Ihre Angst sprechen.

Wichtig ist ein Attest vor allem bei den Kosten. Die Vollnarkose beim Zahnarzt ist grundsätzlich eine Eigenleistung. In Ausnahmefällen übernimmt die Krankenkasse die Narkose aber doch. Dafür muss eine Zahnbehandlungsphobie bestätigt sein. Außerdem darf die notwendige Behandlung mit örtlicher Betäubung nicht möglich sein. Fragen Sie vorab bei Ihrer Krankenkasse nach.

Gut zu wissen: Die Vollnarkose macht die Behandlung möglich. Die Angst selbst nimmt sie nicht. Wer seine Zahnarztangst dauerhaft abbauen möchte, findet in einer Verhaltenstherapie Unterstützung.

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Vollnarkose, Dämmerschlaf oder Lachgas? Die Unterschiede auf einen Blick

Alle drei Verfahren helfen Ihnen, die Zahnbehandlung entspannt zu erleben. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Sie mitbekommen und wie schnell Sie sich danach erholen.

Vollnarkose (ITN): Sie schlafen tief und fest

  • Bewusstsein – ausgeschaltet. Sie schlafen und bekommen nichts mit.
  • Mitarbeit – nicht nötig.
  • Atmung – Sie werden über einen dünnen Schlauch, den Tubus, beatmet.
  • Erinnerung – keine. Typisch ist die Erinnerungslücke.
  • Dauer – auch lange Behandlungen von 1 – 2 Stunden in einer Sitzung.
  • Erholung – Ruhe für den Rest des Tages, 24 Stunden kein Auto.
  • Geeignet bei – ausgeprägter Zahnarztangst, starkem Würgereiz, umfangreichen Zahnsanierungen und dem Einsetzen mehrerer Zahnimplantate.

Dämmerschlaf (Analgosedierung): Sie dösen entspannt

  • Bewusstsein – gedämpft. Sie dösen, sind aber ansprechbar.
  • Mitarbeit – eingeschränkt möglich, zum Beispiel den Mund öffnen.
  • Atmung – Sie atmen selbst.
  • Erinnerung – oft lückenhaft.
  • Dauer – eher für kürzere Eingriffe.
  • Erholung – einige Stunden. Sie brauchen eine Begleitperson und lassen das Auto 24 Stunden stehen.
  • Geeignet bei – mittlerer Zahnarztangst, zum Beispiel bei der Entfernung von Weisheitszähnen.

Lachgassedierung: Sie bleiben wach und behalten die Kontrolle

  • Bewusstsein – wach und ansprechbar. Sie erleben die Behandlung aus einer gewissen Distanz.
  • Mitarbeit – voll möglich. Sie können jederzeit mit uns sprechen.
  • Atmung – Sie atmen selbst, über eine kleine Nasenmaske.
  • Erinnerung – bleibt in der Regel erhalten.
  • Dauer – Die Wirkung setzt nach wenigen Atemzügen ein. Die Dosierung passen wir während der Behandlung an.
  • Erholung – Danach atmen Sie fünf Minuten reinen Sauerstoff und können die Praxis kurz darauf verlassen. In der Regel sind Sie danach fahrtüchtig.
  • Geeignet bei – leichter bis mittlerer Zahnarztangst, Würgereiz und für Kinder ab vier Jahren.

Dr. Steffen Greßbach und Caroline Greßbach sind für die Lachgassedierung zertifiziert. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zur Lachgassedierung.

Welches Verfahren zu Ihnen passt, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen und unserem Anästhesisten. Rufen Sie uns an:

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Lächelnder Zahnarzt Dr. Steffen Greßbach mit Dental-Modell für Zahnimplantate vor schwarzem Hintergrund

Ihr Ansprechpartner für die Behandlung in Vollnarkose in Langen

Dr. Steffen Greßbach, M.Sc. mult., begleitet Sie bei der Zahnbehandlung in Vollnarkose. Er ist spezialisiert auf Implantologie, Parodontologie und die Sanierung unter Vollnarkose. Dazu kommen drei Masterabschlüsse in Parodontologie, Oralchirurgie und Implantologie. Von 2014 bis 2018 war er Dozent an der Universität Dresden.

Sie möchten Dr. Greßbach persönlich etwas zur Narkose fragen? Schreiben Sie ihm eine E-Mail oder rufen Sie uns an:

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FAQ: Fragen und Antworten zur Vollnarkose

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Vollnarkose beim Zahnarzt?

Nein, die Vollnarkose in der Zahnarztpraxis ist grundsätzlich eine Eigenleistung. Insbesondere für Angstpatienten, die notwendige Zahnbehandlungen aufgeschoben haben, ist die Vollnarkose eine sinnvolle Investition. Gerne erläutern wir Ihnen genau, welche Vorteile eine Behandlung in Vollnarkose für Sie hat.

Was kann eine Vollnarkose beim Zahnarzt kosten?

Die Kosten für eine ITN-Narkose bzw. Vollnarkose beim Zahnarzt hängen von der Dauer der Behandlung ab. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Wie sicher ist die Vollnarkose beim Zahnarzt?

Sehr sicher. Wir arbeiten mit einem erfahrenen Team aus Anästhesisten zusammen, das während der gesamten Behandlung an Ihrer Seite ist.

Wie lange darf ich vor der Zahnbehandlung unter Vollnarkose nichts essen und trinken?

Sie sollten sechs Stunden vor dem Eingriff nichts essen und zwei Stunden davor nichts trinken.

Warum soll man bei einer Narkose nüchtern sein?

Durch das Schlafmittel sind Schluck- und Hustenreflex ausgeschaltet. Dadurch kann Mageninhalt in den Rachen geraten und eingeatmet werden.

Muss ich mich vor der Narkose beim Zahnarzt von meinem Hausarzt untersuchen lassen?

Das ist sinnvoll, ja. In der Regel benötigen wir ein kleines Blutbild mit Werten zur Blutgerinnung und Elektrolyten sowie mindestens je einen Leber- und Nierenwert.

Welche Nachwirkungen hat eine Vollnarkose?

Grundsätzlich dosieren unsere Anästhesisten das Schlafmittel so, dass Sie es gut vertragen. Leichte Kopfschmerzen, manchmal auch Übelkeit sind seltene Nebenwirkungen der Narkose. Bei der Intubationsnarkose (ITN) kann es nach der Behandlung zu leichten Halsschmerzen kommen.

Welche Narkoseverfahren gibt es neben der Vollnarkose noch?

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis neben der Vollnarkose die Lachgassedierung und natürlich auch die örtliche Betäubung an.

Die Vollnarkose selbst unterteilt sich noch einmal in verschiedene Formen: Bei uns behandeln wir Sie mit der ITN-Anästhesie, der sogenannten Intubationsnarkose. Eine Alternative dazu stellt die Narkose mit der Larynxmaske (Kehlkopfmaske) dar.

Häufig verwenden Zahnärzte auch die sogenannte Analgosedierung, den Dämmerschlaf. Das ist eine Zwischenform von örtlicher Betäubung und Vollnarkose.

Kann ich während der Vollnarkose plötzlich aufwachen?

Keine Sorge, unsere erfahrenen Anästhesisten dosieren das Schlafmittel so präzise, dass Sie für die Dauer des Eingriffs tief und fest schlafen. Während der OP kontrollieren die Ärzte Herzfrequenz, Blutdruck, Atemgase sowie die Pupillengröße und können so zuverlässig beurteilen, wie tief der Schlaf ist.

Darf ich nach der Vollnarkose Auto fahren?

Nein, lassen Sie sich bitte fahren. Es dauert etwa 24 Stunden, bis das Narkosemittel vollständig vom Körper abgebaut wurde. So lange sollten Sie das Auto stehen lassen.

Was kann ich selber tun, um meine Angst vorm Zahnarzt zu überwinden?

Nachfolgend haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, Ihre Angst vorm Zahnarzt zu überwinden oder zu mindern:

  • Akzeptieren Sie, dass Zahnarztangst nichts ist, wofür Sie sich schämen müssen. Sprechen Sie offen darüber.
  • Erkennen Sie Ihre Angst und akzeptieren Sie sie als ersten Schritt zu einem selbstbewussteren Umgang damit.
  • Machen Sie sich bewusst, dass moderne Zahnbehandlungen schmerzarm und schonend sind. Sie müssen keine Schmerzen aushalten.
  • Erwägen Sie eine Lachgassedierung oder eine Vollnarkose, bei der Sie während der Behandlung schlafen und nichts mitbekommen. Nach der Behandlung treten normalerweise wenig bis gar keine Schwellungen oder Schmerzen auf.
  • Ablenkung ist wichtig. Beschäftigen Sie sich mit positiven Aktivitäten wie Spaziergängen, Kochen oder Yoga, um Ihre Gedanken von negativen Vorstellungen abzulenken.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität kann nachweislich Angstgefühle mindern.

Warum bietet nicht jeder Zahnarzt die Vollnarkose an?

Für die Narkosebehandlung werden größere Behandlungszimmer benötigt und ein entsprechend geschultes Team. Beides ist bei uns in Langen vorhanden.

 

Haben Sie noch weitere Fragen? Gerne besprechen wir mit Ihnen alles Weitere persönlich in unserer Praxis. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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Medizinisch geprüft von Dr. Steffen Greßbach, M.Sc. mult.

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